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SCHULMEISTER hat auf der Basis der konstruktiven Lerntheorien sieben Postulate für ein Lernprogramm aufgestellt:
1.) Aktivität des Lernenden: Der Lernende selbst bestimmt den Aufbau oder die Umstrukturierung von Konstrukten.
2.) Situativität des Lernenden: Der Lernende ist der Kontextgebundenheit unterworfen.
3.) Interaktivität des Wissenserwerbs: Nur durch die Interaktion mit anderen können letztendlich Wissensstrukturen aufgebaut werden.
4.) Kumulation von Informationen: Informationen werden mit allen schon vorhandenen Strukturen verknüpft.
5.) Konstruktivität des Wissenserwerbs: Aufbau von Konstrukten.
6.) Zielorientierung des Lernenden: Am erfolgreichsten wird der Schüler lernen, wenn er das Ziel kennt.
7.) Selbstregulierung des Lernenden: Da die Aussagen konstruktivistischer Lerntheorien jedem Individuum einen eigenen Erkenntnisprozess zuordnen, ist es wichtig, dass der Lernprozess nicht auf einer Instruktion beruht, sondern aktiv und selbstbestimmt ist
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