Noch vor wenigen Jahren hätte die Streetview Geschichte kein Aufsehen erregt. Heute wird es zum Topthema für Medien und Politiker. Aber es wird leider nur die Ahnungslosigkeit der Bürger ausgenutzt um ein Topthema zu verkaufen.
Datenschutz war und ist schwere Kost, sie setzt voraus, dass man die Systeme versteht, in denen schützenswerte Daten anfallen. Und daran hat sich in den letzten Jahren nicht viel verändert. Der Unterschied besteht nur darin, (weiterlesen…)
Noch vor wenigen Jahren hätte die Streetview Geschichte kein Aufsehen erregt. Heute wird es zum Topthema für Medien und Politiker. Aber es wird leider nur die Ahnungslosigkeit der Bürger ausgenutzt um ein Topthema zu verkaufen.
Datenschutz war und ist schwere Kost, sie setzt voraus, dass man die Systeme versteht, in denen schützenswerte Daten anfallen. Und daran hat sich in den letzten Jahren nicht viel verändert. Der Unterschied besteht nur darin, dass es der Datenschutzbewegung zu verdanken ist, dass die Bürger heute wesentlich bewusster mit ihren Daten umgehen, vor allem, wenn sie digital in großen Datenbanken gesammelt werden oder nicht spielt keine Rolle. Daraus ist aber kein reflektierter Umgang mit den eigenen und den anvertrauten Daten erwachsen, sondern eine große Verunsicherung, der in der Regel mit Abstinenz begegnet wird. Ich bloggte schon einmal darüber. Was wir jetzt brauchen ist das Hintergrundwissen, um die Vorgänge beurteilen zu können.
Während der Datenschutz früher noch e
Habe gerade mit einer Interneteinführungsseminar begonnen. Die Erwartungen der Teilnehmer lassen darauf schließen, dass der Umgang mit dem Internet zunehmend von Unsicherheiten bestimmt ist. Da tut sich doch eine ganz neue Form von Digital Divide auf, der die Menschen zunehmend aus dem Internet verdrängt, die sich dort nicht mehr sicher fühlen. Während die einen munter und sorglos ihre Daten im Internet preisgeben, sorgen sich die “Neulinge” was da so alles passieren kann, man hört ja da schlimme Geschichten… . Ein wenig gesunder Menschenverstand und die Befolgung einiger Grundregeln kann aber schon helfen:
- Vertraue nicht den Voreinstellungen. Schaue dir die Einstellungen deines Browsers an. Dinge die du nicht verstehst, veränderst du auch nicht, alles andere zumindest mal lesen, damit man weiß, was man überhaupt alles einstellen kann.
- Viele Browser möchten sich auf der Basis deines Surfverhaltens individualisieren, also an den Nutzer anpassen, jede Anpassung erfordert Daten von dir. Je weniger Daten über dich gespeichert sind, ob lokal oder im Netz umso besser. Der Weg liegt sicherlich in der Mitte.
- Statt den Explorer auf Firefox zurückgreifen und mit entsprechenden Erweiterungen verhindern, das auch andere meine Daten speichern können.
- z.B. Customize Google. Hier kann die Google-Werbung abgeschaltet und die Google-Cookies anonymisiert werden, damit das eigene Surfverhalten nicht abgespeichert wird.
- Mit BugMeNot können Zwangsregistrierungen umgangen werden, in dem man Daten aus einer Datenbank nutzt
- Mit Locationbar kann man sich vor gefälschten URLs schützen, bzw. diese besser erkennen
Habe gerade mit einer Interneteinführungsseminar begonnen. Die Erwartungen der Teilnehmer lassen darauf schließen, dass der Umgang mit dem Internet zunehmend von Unsicherheiten bestimmt ist. Da tut sich doch eine ganz neue Form von Digital Divide auf, der die Menschen zunehmend aus dem Internet verdrängt, die sich dort nicht mehr sicher fühlen. Während die einen munter und sorglos ihre Daten im Internet preisgeben, sorgen sich die "Neulinge" was da so alles passieren kann, man hört ja da schlimme Geschichten... . Ein wenig gesunder Menschenverstand und die Befolgung einiger Grundregeln kann aber schon helfen:
Vertraue nicht den Voreinstellungen. Schaue dir die Einstellungen deines Browsers an. Dinge die du nicht verstehst, veränderst du auch nicht, alles andere zumindest mal lesen, damit man weiß, was man überhaupt alles einstellen kann.
Viele Browser möchten sich auf der Basis deines Surfverhaltens individualisieren, also an den Nutzer anpassen, jede Anpassung erfordert Daten von dir. Je weni
Wer einen Google-Kalender hat und diesen in seinen Thunderbird integrieren will, der kommt um Lightning nicht herum. Wer so wie ich auch noch Linux nutzt, hat erstmal ein Problem, wenn er die Erweiterungen für Thunderbird nicht über die Debian Packetquellen installiert, sondern die normalen xpi’s von diversen Webseiten. Lightning wird zwar ohne murren und knurren installiert, aber man kann keine Termine anlegen geschweige denn Kalender importieren. Nach zwei Stunden vergeblicher Suche habe ich es dran gegeben. Ich würde keinen Blogeintrag schreiben, wenn es ein Forum gäbe, dass dieses Problem klärt. Gerade eben habe ich den entscheidenden Tipp gefunden. Im Sunbird-Wiki, der Standalone-Version den Lightning Kalenders, gibt es einen Versionshinweis zur Version 0.8. Dort steht:
“Hinweis für Linux-Nutzer:
Stellen Sie vor der Installation sicher, dass auf Ihrem System die von Lightning vorausgesetzte Bibliothek libstdc++5 (Fedora: compat-libstdc++) installiert ist.”
Und die war bei mir nicht installiert. Jetzt tut es, wenn man auch noch den Provider for Google Calendar
installiert. Kann man sogar seinen Kalender beidseitig synchronisieren.
Wer einen Google-Kalender hat und diesen in seinen Thunderbird integrieren will, der kommt um Lightning nicht herum. Wer so wie ich auch noch Linux nutzt, hat erstmal ein Problem, wenn er die Erweiterungen für Thunderbird nicht über die Debian Packetquellen installiert, sondern die normalen xpi's von diversen Webseiten. Lightning wird zwar ohne murren und knurren installiert, aber man kann keine Termine anlegen geschweige denn Kalender importieren. Nach zwei Stunden vergeblicher Suche habe ich es dran gegeben. Ich würde keinen Blogeintrag schreiben, wenn es ein Forum gäbe, dass dieses Problem klärt. Gerade eben habe ich den entscheidenden Tipp gefunden. Im Sunbird-Wiki, der Standalone-Version den Lightning Kalenders, gibt es einen Versionshinweis zur Version 0.8. Dort steht:
"Hinweis für Linux-Nutzer:
Stellen Sie vor der Installation sicher, dass auf Ihrem System die von Lightning vorausgesetzte Bibliothek libstdc++5 (Fedora: compat-libstdc++) installiert ist."
Und die war bei mir nicht instal
Gestern habe ich mir die Finger wund gegoogelt, dabei ist es so einfach, aufmerksam c’t lesen, dort steht, zyb sei ein toller Web 2.0 Kalender. Un das tollste ist, zyb läßt sich mit fast jedem Handy synchronisieren. Zu jeder Zeit sowohl vom Handy, als auch vom Internet aus. Toll, alles läuft nach zyb und die synchronisieren sich mt Google.
Natürlich gibt es jedem Menge kostenpflichtige Dienste oder solche mit eingeschränkten Möglichkeiten, nur einen Kalender updaten oder so. Zyb ist kostenfrei und auch noch unbeschränkt. Toller nützlicher Dienst mit vielen offenen Schnittstellen. 
Gestern habe ich mir die Finger wund gegoogelt, dabei ist es so einfach, aufmerksam c't lesen, dort steht, zyb sei ein toller Web 2.0 Kalender. Un das tollste ist, zyb läßt sich mit fast jedem Handy synchronisieren. Zu jeder Zeit sowohl vom Handy, als auch vom Internet aus. Toll, alles läuft nach zyb und die synchronisieren sich mt Google.
Natürlich gibt es jedem Menge kostenpflichtige Dienste oder solche mit eingeschränkten Möglichkeiten, nur einen Kalender updaten oder so. Zyb ist kostenfrei und auch noch unbeschränkt. Toller nützlicher Dienst mit vielen offenen Schnittstellen.