Der deutsche Schulpreis 2010 ist verliehen worden. Er ging an eine kleine Schule für chronisch kranke Kinder, die während ihres Klinkaufenthaltes die ausgezeichnete Schule 6-8 Wochen besuchen. Merkel hat den Preis verliehen und damit allen Schulen auf den Fahnen geschrieben. Ändert euch! Mag es Verantwortliche in den Kultusministerien der Länder geben, die nicht der Meinung wären, dass die bisher ausgezeichneten Schulen diesen Preis nicht verdient hätten? Ich hoffe nicht. Wenn die Politik allerdings darüber diskutiert, ob Kinder 4 oder 6 Jahre in die Grundschule gehen sollen, (weiterlesen…)
Der deutsche Schulpreis 2010 ist verliehen worden. Er ging an eine kleine Schule für chronisch kranke Kinder, die während ihres Klinkaufenthaltes die ausgezeichnete Schule 6-8 Wochen besuchen. Merkel hat den Preis verliehen und damit allen Schulen auf den Fahnen geschrieben. Ändert euch! Mag es Verantwortliche in den Kultusministerien der Länder geben, die nicht der Meinung wären, dass die bisher ausgezeichneten Schulen diesen Preis nicht verdient hätten? Ich hoffe nicht. Wenn die Politik allerdings darüber diskutiert, ob Kinder 4 oder 6 Jahre in die Grundschule gehen sollen, greift dieser Ansatz doch viel zu kurz in Anbetracht des Tals, das sich zwischen der Sophie-Scholl-Schule und dem großen Rest der deutschen Schulen auftut. Nicht das Schulsystem, sondern die Schulen müssen sich ändern!
Der WDR5 hat einen kleinen Beitrag zu dem diesjährigen Schulpreis veröffentlicht. An dieser Stelle sei darauf verwiesen, für alle, die nicht wissen, was der Deutsche Schulpreis ist:
[display_podcast]
Gr

Textwolke von OpenData-Network.org
Opendata bezeichnet die Idee öffentliche Daten jedem zugänglich zu machen. Viele staatliche Institutionen erheben Daten, die der Allgemeinheit zur Verfügung stehen sollten, sie haben sie schließlich bezahlt. Es geht aber weniger um eine einfache Veröffentlichung dieser Daten, sondern vor allem darum, diese Daten so zur Verfügung zu stellen, dass sie der Öffentlichkeit nutzen können. Daniel Dietrich hat bei Netzpolitik einen Beitrag dazu geschrieben in welcher Form die Daten idealerweise aufbereitet werden sollten. Dieser Blogbeitrag möchte der Frage nachgehen, welche Optionen sich dadurch für Bildungseinrichtungen ergeben könnten? (weiterlesen…)
Opendata bezeichnet die Idee öffentliche Daten jedem zugänglich zu machen. Viele staatliche Institutionen erheben Daten, die der Allgemeinheit zur Verfügung stehen sollten, sie haben sie schließlich bezahlt. Es geht aber weniger um eine einfache Veröffentlichung dieser Daten, sondern vor allem darum, diese Daten so zur Verfügung zu stellen, dass sie der Öffentlichkeit nutzen können. Daniel Dietrich hat bei Netzpolitik einen Beitrag dazu geschrieben in welcher Form die Daten idealerweise aufbereitet werden sollten. Dieser Blogbeitrag möchte der Frage nachgehen, welche Optionen sich dadurch für Bildungseinrichtungen ergeben könnten?
In offenen Lernumgebungen können kleine Forschungsprojekte entstehen und so die Methoden qualitativer Forschung erlernt werden. Wieviel Potential wird vergeudet, in dem mit Spieldaten experimentiert wird, die keine wirklichen Schlüsse auf die Realität zulassen?
Bisher nicht vorgenommene Korrelationen können einfach berechnet werden. Dadurch können neue Blic
Am 28./29.10. fand das erste Projekttreffen mit freundlicher Unterstützung des Laboratoriums Demokratie in Weimar statt. Die Teilnehmer des Workshops waren eine recht interdisziplinäre Mischung. Vertreter der politischen Bildung, ein Historiker, Chef einer Sporteventagentur, die im September auf Zollverein ein GPS-Festival mit 15000 Besuchern organisiert haben, einfach nur Geocacher und ein Vertreter aus dem Bereich Jugendbildung. Jöran, Mitbegründer der Idee, geocaching in Lernprozesse zu integrieren, hat noch einmal eine Reihe an Projekten vorgestellt, an die sich die schon beschriebene Idee andocken könnte. (weiterlesen…)
Am 28./29.10. fand das erste Projekttreffen mit freundlicher Unterstützung des Laboratoriums Demokratie in Weimar statt. Die Teilnehmer des Workshops waren eine recht interdisziplinäre Mischung. Vertreter der politischen Bildung, ein Historiker, Chef einer Sporteventagentur, die im September auf Zollverein ein GPS-Festival mit 15000 Besuchern organisiert haben, einfach nur Geocacher und ein Vertreter aus dem Bereich Jugendbildung. Jöran, Mitbegründer der Idee, geocaching in Lernprozesse zu integrieren, hat noch einmal eine Reihe an Projekten vorgestellt, an die sich die schon beschriebene Idee andocken könnte.
Deine Geschichte
Projekt des Deutschlandfunks
Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft zu NS Zwangsarbeitern
Deutsche Wanderjugend
Geocaching.de - Deutschsprachiges Portal, nutzt aber die Groundspeak Datenbank
Stolpersteine
Einestages.de - Zeitgeschichte
Die Verständigung zu den Zielen des Projekts läßt sich so zusammenfassen:
Es sollen Caches entstehen,
Nach dem Besuch oder auch Planung diverser Veranstaltungen in diesem Jahr, frage ich mich, warum bleibt man immer nur unter sich? Sei es die Republica, sei es das politcamp09, sei es die SIGINT09? Immer wenn es um das Internet, seine Kultur und seine “Bewohner” geht gewinnt man das Gefühl “unter sich zu sein”. Aber vielleicht stimmt das gar nicht sondern man nimmt auf diesen “Großveranstaltungen” einfach die Unterschiedlichkeit nicht mehr wahr oder sucht bewußt nur nach den Gemeinsamkeiten.
Ich glaube auch, dass sich die “Abweichler” einfach gut anpassen können an soetwas wie den gemeinsamen Nenner. Zumindest auf dem politcamp09 sind mir TeilnehmerInnen begegnet, die einen Zugang zu den digitalen Medien suchen, die nicht wissen was Twitter ist und die sich manchmal sogar trauen zu fragen, in der Regel aber lieber den Schein der Homogenität wahren wollen. Barcamps versuchen häufig explizit Tickets an Neulinge zu vergeben. Gelingt auch, aber dennoch ist die Kultur geprägt und Platz für Änderungswünsche am Konzept gibt es nicht, Neulinge reihen sich ein. (weiterlesen…)
Nach dem Besuch oder auch Planung diverser Veranstaltungen in diesem Jahr, frage ich mich, warum bleibt man immer nur unter sich? Sei es die Republica, sei es das politcamp09, sei es die SIGINT09? Immer wenn es um das Internet, seine Kultur und seine "Bewohner" geht gewinnt man das Gefühl "unter sich zu sein". Aber vielleicht stimmt das gar nicht sondern man nimmt auf diesen "Großveranstaltungen" einfach die Unterschiedlichkeit nicht mehr wahr oder sucht bewußt nur nach den Gemeinsamkeiten.
Ich glaube auch, dass sich die "Abweichler" einfach gut anpassen können an soetwas wie den gemeinsamen Nenner. Zumindest auf dem politcamp09 sind mir TeilnehmerInnen begegnet, die einen Zugang zu den digitalen Medien suchen, die nicht wissen was Twitter ist und die sich manchmal sogar trauen zu fragen, in der Regel aber lieber den Schein der Homogenität wahren wollen. Barcamps versuchen häufig explizit Tickets an Neulinge zu vergeben. Gelingt auch, aber dennoch ist die Kultur geprägt und Platz für Änderungswün
Ich hatte gestern einen Vortrag zum “Neuen Lernen mit Medien” gehalten. Ist glaube ich ganz gut angekommen, auch wenn das Urteil sicherlich differenzierter ausfallen würde, wenn man die Beteiligten fragen würde, übrigens allesamt Geschäftsführer oder deren Adjutantinnen von Bildungsabteilungen diverser DGB Gewerkschaften, wie z.B. IG BCE, IG Metall, Verdi, etc, also Menschen, die etwas bewegen könnten: (weiterlesen…)
Ich hatte gestern einen Vortrag zum "Neuen Lernen mit Medien" gehalten. Ist glaube ich ganz gut angekommen, auch wenn das Urteil sicherlich differenzierter ausfallen würde, wenn man die Beteiligten fragen würde, übrigens allesamt Geschäftsführer oder deren Adjutantinnen von Bildungsabteilungen diverser DGB Gewerkschaften, wie z.B. IG BCE, IG Metall, Verdi, etc, also Menschen, die etwas bewegen könnten:
Zu Beginn habe ich ein Video von Wesch gezeigt:
Im Anschluss diese kurze Präsentation gezeigt um den Zuhörerinnen zu erklären, was überhaupt das neue am Web 2.0 ist.
Gewerkschaftliche Bildung
View SlideShare presentation or Upload your own.
Die Möglichkeiten das Web 2.0 in die Bildungsprozesse einzubetten wurden jedoch eher gering eingeschätzt. Leider konnte man nicht so richtig konkret werden und so fielen Anwendungsbeispiele unter den Tisch. Verdi hat sich allerdings brennend dafür interessiert, mal schauen, was sich daraus entwickelt. Die meisten hatten jedoch das Gefühl, dass die "Organis
Eigentlich geht es bei unserem Lehrauftrag an der Uni Lüneburg um den Einsatz digitaler Medien im Unterricht, dennoch haben wir (Jöran und ich) nach einem Thema gesucht, um digitale Medien auch praktisch zu erleben. Zur Vorbereitung des Seminars diente den Pädagogik-Studentinnen in Lüneburg ein Wiki.
Für viele der Studenten war die Nutzung eines Wikis neu und ungewohnt, dennoch haben alle auch ohne die Erklärung das Medium schreibend nutzen können. In 5 Gruppen haben wir uns auf das Event gestern vorbereitet. Es entstand eine Blogger, eine Twitter und eine Youtube Gruppe darüber hinaus eine Gruppe, die uns mit Hintergrundinformationen versorgte und eine weitere, die die Medien des Wahlkampfs verglich sowohl aus Deutschland als auch aus USA.
Die dabei entstandene Öffentlichkeit kann sich sehen lassen. Viele der Studentinnen twittern auch ausserhalb des Seminars. Auf einen Artikel möchte ich besonders hinweisen, weil er mir sehr gut gefällt. Es geht um die Barack-Antowrt auf “We have a dream”.
Am Samstag, 8.11. wird das erlebte auf die pädagogische Praxis hin reflektiert. Vorher steht jedoch heute nachmittag noch ein Skype-Interview mit Markus Beckedahl
auf dem Programm. Thema: “Haben die digitalen Medien zu einer Demokratisierung beigetragen?” Wenn sie das in der Politik vermögen, sollte es ihnen in der Schule auch gelingen …
Eigentlich geht es bei unserem Lehrauftrag an der Uni Lüneburg um den Einsatz digitaler Medien im Unterricht, dennoch haben wir (Jöran und ich) nach einem Thema gesucht, um digitale Medien auch praktisch zu erleben. Zur Vorbereitung des Seminars diente den Pädagogik-Studentinnen in Lüneburg ein Wiki.
Für viele der Studenten war die Nutzung eines Wikis neu und ungewohnt, dennoch haben alle auch ohne die Erklärung das Medium schreibend nutzen können. In 5 Gruppen haben wir uns auf das Event gestern vorbereitet. Es entstand eine Blogger, eine Twitter und eine Youtube Gruppe darüber hinaus eine Gruppe, die uns mit Hintergrundinformationen versorgte und eine weitere, die die Medien des Wahlkampfs verglich sowohl aus Deutschland als auch aus USA.
Die dabei entstandene Öffentlichkeit kann sich sehen lassen. Viele der Studentinnen twittern auch ausserhalb des Seminars. Auf einen Artikel möchte ich besonders hinweisen, weil er mir sehr gut gefällt. Es geht um die Barack-Antowrt auf "We have a dream".
Am Sam
Das ist ja wohl der Gipfel. Bildung in Deutschland soll verbessert werden, aber worauf liegt der Fokus? – Es braucht mehr Geld, so die Forderung. Vollkommen richtig, aber viel zu wenig. Die entscheidende Frage ist, wie dieses Geld zu verwenden ist. -In bessere Ausstattung, für mehr Lehrer. Aber wie steht es mit der Vermittlung selbst. In wie weit wird den Schulen mehr Autonomie (sowohl inhaltlich als auch wirtschaftlich) eingeräumt, was ist mit pädagogischen Eignungstests. Während ich dies schreibe, läßt Frau Schawan, dies hier verlauten.
Was werden die Themen des Bildungsgipfels sein? Offizielles ist schwer zu bekommen, aber hier eine kurze Zusammenstellung zum weiterhören und -sehen:
Ein Thema wird sicherlich sein, die unterschiedlichen Übergänge zwischen Grundschule und Sek I oder Sek I und Sek II oder dem Übergang ins Berufsleben und Studium zu verbessern.Es wird auch um das frühkindliche Lernen gehen und um die Studiengebühren, die offensichtlich eher dazu beitragen ein Studium erst gar nicht anzutreten. (weiterlesen…)
Das ist ja wohl der Gipfel. Bildung in Deutschland soll verbessert werden, aber worauf liegt der Fokus? - Es braucht mehr Geld, so die Forderung. Vollkommen richtig, aber viel zu wenig. Die entscheidende Frage ist, wie dieses Geld zu verwenden ist. -In bessere Ausstattung, für mehr Lehrer. Aber wie steht es mit der Vermittlung selbst. In wie weit wird den Schulen mehr Autonomie (sowohl inhaltlich als auch wirtschaftlich) eingeräumt, was ist mit pädagogischen Eignungstests. Während ich dies schreibe, läßt Frau Schawan, dies hier verlauten.
Was werden die Themen des Bildungsgipfels sein? Offizielles ist schwer zu bekommen, aber hier eine kurze Zusammenstellung zum weiterhören und -sehen:
Mehr Dynamik im System - Deutschlandfunk
Merkel in ihrem vodcast zum Bildungsgipfel
Bildungsbericht des BMBF
Ein Thema wird sicherlich sein, die unterschiedlichen Übergänge zwischen Grundschule und Sek I oder Sek I und Sek II oder dem Übergang ins Berufsleben und Studium zu verbessern.Es wird auch um das frühkindli