Die öffentliche Streetview-Debatte stellt die Bürger vor die Entscheidung per Widerspruch das eigene Haus ausblenden zu lassen oder nicht. Warum fragt niemand warum? Warum zum Beispiel dieses Thema medienöffentlich so engagiert diskutiert wird?
Medienkompetenz ist nicht nur eine Frage der Nutzungskompetenz, so meine These. Sondern vor allem, ob mich das Dahinter interessiert. Habe ich mir das kindliche Warum-Fragespiel erhalten, bis ich zufriedenstellende Antworten bekomme?
Manche Menschen werden sensibilisiert, wenn zum Beispiel jemand die richtigen Fragen stellt oder ansprechende Denkanstöße gibt. Andere sind komplett desensibilisiert. Warum ist aus deren Wortschatz gestrichen worden. Medienkompetenz heißt schon lange nicht mehr nur den Fernseher oder das Handy bedienen zu können, sondern auch nach dem Warum fragen zu wollen. Antworten zu finden ist dabei nicht ganz so einfach und fordert weitere Kompetenzen von uns ein, auch die Kompetenz Informationen zu selektieren und zu bewerten, gegenüber zu stellen und keiner, aber auch wirklich keiner Quelle alleine zu vertrauen. Auch wenn alle Massenmedien in das gleiche Horn blasen, standhaft bleiben und Gegenpositionen entwickeln.
Gegen den Strom schwimmen und Mißtrauen ist ein Nährboden für mündige Bürger!
Die öffentliche Streetview-Debatte stellt die Bürger vor die Entscheidung per Widerspruch das eigene Haus ausblenden zu lassen oder nicht. Warum fragt niemand warum? Warum zum Beispiel dieses Thema medienöffentlich so engagiert diskutiert wird?
Medienkompetenz ist nicht nur eine Frage der Nutzungskompetenz, so meine These. Sondern vor allem, ob mich das Dahinter interessiert. Habe ich mir das kindliche Warum-Fragespiel erhalten, bis ich zufriedenstellende Antworten bekomme?
Manche Menschen werden sensibilisiert, wenn zum Beispiel jemand die richtigen Fragen stellt oder ansprechende Denkanstöße gibt. Andere sind komplett desensibilisiert. Warum ist aus deren Wortschatz gestrichen worden. Medienkompetenz heißt schon lange nicht mehr nur den Fernseher oder das Handy bedienen zu können, sondern auch nach dem Warum fragen zu wollen. Antworten zu finden ist dabei nicht ganz so einfach und fordert weitere Kompetenzen von uns ein, auch die Kompetenz Informationen zu selektieren und zu bewerten, gegenübe

CC by-nc-nd by Fräulein Schiller (flickr)
Gestern laß ich den Kommentar “Staunen über die Generation @” bei Björn Sievers zu einem Spiegelartikel, den ich erst heute morgen genauer anschaute. Generation Null-Blog entmystifiziert die mit dem Computer großgewordenen Digital Natives. Der Autor des Artikels hatte mich schon im Juni dazu angerufen, und bezog sich auf meinen Blogartikel zu Digital Natives und Analog Natives. Dort hatte ich mich schon mit den sog. Digital Natives beschäftigt, auf die ich während meines Lehrauftrages mit @jmm_hamburg und @gestatten traf. Der Spiegelartikel greift jedoch zu kurz. (weiterlesen…)
Gestern laß ich den Kommentar "Staunen über die Generation @" bei Björn Sievers zu einem Spiegelartikel, den ich erst heute morgen genauer anschaute. Generation Null-Blog entmystifiziert die mit dem Computer großgewordenen Digital Natives. Der Autor des Artikels hatte mich schon im Juni dazu angerufen, und bezog sich auf meinen Blogartikel zu Digital Natives und Analog Natives. Dort hatte ich mich schon mit den sog. Digital Natives beschäftigt, auf die ich während meines Lehrauftrages mit @jmm_hamburg und @gestatten traf. Der Spiegelartikel greift jedoch zu kurz.
Die reine Feststellung, das Jugendliche das Internet wie ein Telefon oder eine Zeitung benutzen (siehe Zeit Artikel “Hurra, wir lesen noch”) schreit nach Konsequenzen für das Bildungssystem. Dazu ist im Spiegel-Artikel wenig zu lesen, es kommt zwar @scheppler und @tastenspieler zu Wort, aber der Spiegel-Autors beschränkt sich eher auf den Nachweis, dass das Internet keinen emanzipatorischen Einfluss auf die Jugendlichen nimmt. Es

CC by 2.0 By Johan Larsson (flickr)
“Hurra, wir lesen noch” titelt die Zeit in ihrer aktuellen Ausgabe und stellt fest, dass das Internet ein Schriftmedium ist. Wer hätte das gedacht? Das Internet verleitet seine Nutzer_innen zum Lesen? Das lässt das Internet zu einem “Lean-Forward-Medium” werden (wie Tim Pritlove es in seinem hörenswerten Podcast zu “Fernsehn” genannt hat), im Gegensatz zum Fernsehn, dass gerne auch als “Lean-Back-Medium” bezeichnet wird. Aber schon längst zwingt uns das Internet (weiterlesen…)
"Hurra, wir lesen noch" titelt die Zeit in ihrer aktuellen Ausgabe und stellt fest, dass das Internet ein Schriftmedium ist. Wer hätte das gedacht? Das Internet verleitet seine Nutzer_innen zum Lesen? Das lässt das Internet zu einem "Lean-Forward-Medium" werden (wie Tim Pritlove es in seinem hörenswerten Podcast zu "Fernsehn" genannt hat), im Gegensatz zum Fernsehn, dass gerne auch als "Lean-Back-Medium" bezeichnet wird. Aber schon längst zwingt uns das Internet nicht mehr zum Lesen vor den Monitor am Schreibtisch. Gelesen wird im Internet zunehmend mit mobilen Endgeräten, wie Smartphones oder Tablets. Und wer im Internet liest, der liest offline ebenso. Die Zeit schreibt:
2009 erreichte die Produktion den sagenhaften Wert von 93124 neuen Titeln. Wo also ist sie, die viel beschworene Krise des Lesens und der deutschen Buchnation? (DIE ZEIT, 22.07.2010 Nr. 30)
Und es lesen vor allem Jugendliche:
Das Internet ist die große Leerstelle in der zeitgenössischen Leseforschung. 72 Prozent der Deutschen

CC by 2.0 by Wagner Machado Carlos Lemes (flickr)
Privatsphäre meint den uns umgebenden Raum, in dem wird gerne für uns sind und den niemand was angeht. Wer hat es schon gerne, auf der Toilette überrascht zu werden? Deshalb gehe ich nur auf abschließbare Toiletten. Es gibt halt Momente, in denen ist man lieber allein. Es mag Menschen geben, die ihre Privatsphäre vollkommen aufgegeben haben, denen der Moment für sich alleine nicht wichtig erscheint. Aber das häufig von Ignoranten strapazierte Argument “Was solls, ich habe doch nichts zu verbergen” erscheint in diesem Licht eher als die Anwendung des Gegenteils: “Kommt und schaut euch um, wann immer ihr mögt” und jeder der keine Privatsphäre für sich beansprucht, hat was zu verbergen. Privatsphäre ist aber Teil unseres Menschseins und hat so gewendet nicht viel mit Datenschutz zu tun. Wohl aber mit der digitalen Welt. Dort haben wir auch ein Recht auf Privatsphäre. Man mag mir entgegenhalten, dass das Private nicht ins Netz gehört, das gilt aber nur für Menschen, die die digitale von der physikalischen Welt abtrennen können. Die Grenzen sind aber für viele Menschen fließend geworden ohne dass sie sich für internetabhängig halten. Das ist nur deshalb so schwer nachvollziehbar, weil es kein dem Internet vergleichbares Medium gibt. Das ist auch der Grund, weswegen die entsprechenden Vergleiche immer hinken. (weiterlesen…)
Privatsphäre meint den uns umgebenden Raum, in dem wird gerne für uns sind und den niemand was angeht. Wer hat es schon gerne, auf der Toilette überrascht zu werden? Deshalb gehe ich nur auf abschließbare Toiletten. Es gibt halt Momente, in denen ist man lieber allein. Es mag Menschen geben, die ihre Privatsphäre vollkommen aufgegeben haben, denen der Moment für sich alleine nicht wichtig erscheint. Aber das häufig von Ignoranten strapazierte Argument "Was solls, ich habe doch nichts zu verbergen" erscheint in diesem Licht eher als die Anwendung des Gegenteils: "Kommt und schaut euch um, wann immer ihr mögt" und jeder der keine Privatsphäre für sich beansprucht, hat was zu verbergen. Privatsphäre ist aber Teil unseres Menschseins und hat so gewendet nicht viel mit Datenschutz zu tun. Wohl aber mit der digitalen Welt. Dort haben wir auch ein Recht auf Privatsphäre. Man mag mir entgegenhalten, dass das Private nicht ins Netz gehört, das gilt aber nur für Menschen, die die digitale von der phys

CC - by-sa -by opensourceway (flickr)
Open Source ist eine Lizenz, die unter bestimmten Bedingungen gewährleistet, das der Quellcode, also letztendlich der Ablauf des Programms offen gelegt wird. Der Grund dafür ist häufig, dass andere Programmierer den Programmcode verändern und damit ihren Bedürfnissen anpassen können. Bei guten Open Source Programmen wird aber nicht nur den Quellcode veröffentlicht, sondern auch noch eine Dokumentation, die einem Außenstehenden nachvollziehbar erklärt, wie das Programm funktioniert und aufgebaut ist. Das ist letztendlich auch die Grundlage, damit Menschen mit- und voneinander lernen können. Ich möchte in diesem Artikel nicht viel weniger versuchen, als eine Lernsetting zu beschreiben, das sich von der gemeinschaftlichen Entwicklung von Open Source Software ableitet und als Grundlage dienen soll, wie heute Wissen verarbeitet und Lernprozesse gestaltet werden müssten. (weiterlesen…)
Open Source ist eine Lizenz, die unter bestimmten Bedingungen gewährleistet, das der Quellcode, also letztendlich der Ablauf des Programms offen gelegt wird. Der Grund dafür ist häufig, dass andere Programmierer den Programmcode verändern und damit ihren Bedürfnissen anpassen können. Bei guten Open Source Programmen wird aber nicht nur den Quellcode veröffentlicht, sondern auch noch eine Dokumentation, die einem Außenstehenden nachvollziehbar erklärt, wie das Programm funktioniert und aufgebaut ist. Das ist letztendlich auch die Grundlage, damit Menschen mit- und voneinander lernen können. Ich möchte in diesem Artikel nicht viel weniger versuchen, als eine Lernsetting zu beschreiben, das sich von der gemeinschaftlichen Entwicklung von Open Source Software ableitet und als Grundlage dienen soll, wie heute Wissen verarbeitet und Lernprozesse gestaltet werden müssten.
Motivation
Warum opfern Menschen ihre kostbare Zeit um Software zu entwickeln und diese auch noch häufig kostenlos Anderen zur
Nach dem letzten Artikel habe ich mich noch etwas genauer mit netzbasierten Umfragetools beschäftigt. Ich finde das es eine recht interessante Form ist, sich niederschwellig in eine Diskussion einzuklinken. Der Fokus meiner Recherchen richtete sich in den letzten Tagen vor allem auf den Einsatz von Umfragen in Seminaren. Schon seid Jahren evaluieren wir, wie wahrscheinlich jeder anständige Bildungsanbieter, unsere Seminare. Dabei haben wir es nie bei einer Schlussevaluation belassen, sondern (weiterlesen…)
Nach dem letzten Artikel habe ich mich noch etwas genauer mit netzbasierten Umfragetools beschäftigt. Ich finde das es eine recht interessante Form ist, sich niederschwellig in eine Diskussion einzuklinken. Der Fokus meiner Recherchen richtete sich in den letzten Tagen vor allem auf den Einsatz von Umfragen in Seminaren. Schon seid Jahren evaluieren wir, wie wahrscheinlich jeder anständige Bildungsanbieter, unsere Seminare. Dabei haben wir es nie bei einer Schlussevaluation belassen, sondern haben immer die Evaluation in das laufende Seminar integriert, um steuern zu können und Formen zu entwickeln, die Teilnehmer/innen in einen Verbesserungsprozess zu integrieren. Jenseits eines Blitzlichtes in dem es um Befindlichkeiten und Erwartungen und Anforderungen an das Seminar geht, war uns wichtig einen Prozess auf den Weg zu bringen, der aus der Kritik Verbesserungen ableiten läßt, die am "lebenden Objekt" umgesetzt werden. Dazu haben wir einen trivialen Fragebogen entwickelt der in fünf Stufen bestimmte Dim

CC by dr. motte (flickr)
Ich habe eine Reihe sehr unterschiedlicher Apps zur Fussball WM getestet, soweit das möglich war, denn der Betrieb startet ja erst am 11.06. um 16:30 Uhr mit dem Spiel Südafrika gegen Mexiko. Es haben 2 verschiedene App-Typen etabliert: Zum einen die Apps, die über aktuelle Spielstände informieren, Mannschaftsaufstellungen und Tabellen präsentieren. Auf der anderen Seite die interaktiven Mitmachapps wie ipundit und World Cup Guess. Pdassi hat schon eine Reihe an Apps gelistet, auf die zumindest verwiesen sein soll, hier fehlen jedoch die äußerst unterhaltsamen “Mittmach-Apps”. Vielleicht habt ihr noch weitere interessante Apps gefunden, dann nutzt doch bitte die Kommentare, ich ergänze die Apps dann in der Liste. (weiterlesen…)
Ich habe eine Reihe sehr unterschiedlicher Apps zur Fussball WM getestet, soweit das möglich war, denn der Betrieb startet ja erst am 11.06. um 16:30 Uhr mit dem Spiel Südafrika gegen Mexiko. Es haben 2 verschiedene App-Typen etabliert: Zum einen die Apps, die über aktuelle Spielstände informieren, Mannschaftsaufstellungen und Tabellen präsentieren. Auf der anderen Seite die interaktiven Mitmachapps wie ipundit und World Cup Guess. Pdassi hat schon eine Reihe an Apps gelistet, auf die zumindest verwiesen sein soll, hier fehlen jedoch die äußerst unterhaltsamen "Mittmach-Apps". Vielleicht habt ihr noch weitere interessante Apps gefunden, dann nutzt doch bitte die Kommentare, ich ergänze die Apps dann in der Liste.
2010 World Cup: Englischsprachig, Countdown bis zum Beginn, Kalender mit allen Spielen, News werden im Hintergrund in definierten intervallen aufs Handy gepusht, alle Ergebnisse werde sofort ausgewertet und gegenübergestellt, Echtzeit Ergebnisse.
2010 World Cup Guess: Eng
Gerade ist wieder einmal Facebook in der Kritik und der Grund ist die Erosion des Datenschutz. Angeregt wurde ich zu diesem Artikel durch das letzte Chaos Radio zum Thema Datenbrief. Die Idee des Datenbriefs (huch, der ist ja in der Wikipedia zu finden) fordert jedes Unternehmen mit aktiven Datenbeständen auf, einmal im Jahr den Dateninhabern Informationen zu den gespeicherten Daten zu senden. Fast alle Anrufer der Sendung waren gegen den Datenbrief. Es gäbe ja schon das allgemeine Auskunftsrecht, bestenfalls wurde einem Datenbrief mit Opt-In, also mit aktivem Kreuz machen an der richtigen Stelle zugestimmt. Es wurde sehr klar unterschieden zwischen den Daten, die der Staat sammelt und denen die Unternehmen sammeln. Die Begründung war, dass die Datensammlung staatsseitig alternativlos ist. Der Podcast ist hier noch einmal zu hören:
Was ist nur los mit den Menschen? Die Offliner entschuldigen die Preisgabe privater Daten mit “Ich habe nichts zu verbergen”, die Onliner damit, dass sie von der Weitergabe der Daten ja auch selbst profitieren, in dem z.B. Dienste personalisiert werden. Dabei ist offensichtlich allen das Ausmaß ihrer Datenspenden bewußt, sie tun es also häufig reflektiert. Und wenn man sich die große einmal im Jahr stattfindende Demo “Freiheit statt Angst” anschaut, würde niemand behaupten können das Thema Datenschutz hätte keine Konjunktur. (weiterlesen…)
Gerade ist wieder einmal Facebook in der Kritik und der Grund ist die Erosion des Datenschutz. Angeregt wurde ich zu diesem Artikel durch das letzte Chaos Radio zum Thema Datenbrief. Die Idee des Datenbriefs (huch, der ist ja in der Wikipedia zu finden) fordert jedes Unternehmen mit aktiven Datenbeständen auf, einmal im Jahr den Dateninhabern Informationen zu den gespeicherten Daten zu senden. Fast alle Anrufer der Sendung waren gegen den Datenbrief. Es gäbe ja schon das allgemeine Auskunftsrecht, bestenfalls wurde einem Datenbrief mit Opt-In, also mit aktivem Kreuz machen an der richtigen Stelle zugestimmt. Es wurde sehr klar unterschieden zwischen den Daten, die der Staat sammelt und denen die Unternehmen sammeln. Die Begründung war, dass die Datensammlung staatsseitig alternativlos ist. Der Podcast ist hier noch einmal zu hören:
[display_podcast]
Was ist nur los mit den Menschen? Die Offliner entschuldigen die Preisgabe privater Daten mit "Ich habe nichts zu verbergen", die Onliner damit, dass si

Textwolke von OpenData-Network.org
Opendata bezeichnet die Idee öffentliche Daten jedem zugänglich zu machen. Viele staatliche Institutionen erheben Daten, die der Allgemeinheit zur Verfügung stehen sollten, sie haben sie schließlich bezahlt. Es geht aber weniger um eine einfache Veröffentlichung dieser Daten, sondern vor allem darum, diese Daten so zur Verfügung zu stellen, dass sie der Öffentlichkeit nutzen können. Daniel Dietrich hat bei Netzpolitik einen Beitrag dazu geschrieben in welcher Form die Daten idealerweise aufbereitet werden sollten. Dieser Blogbeitrag möchte der Frage nachgehen, welche Optionen sich dadurch für Bildungseinrichtungen ergeben könnten? (weiterlesen…)
Opendata bezeichnet die Idee öffentliche Daten jedem zugänglich zu machen. Viele staatliche Institutionen erheben Daten, die der Allgemeinheit zur Verfügung stehen sollten, sie haben sie schließlich bezahlt. Es geht aber weniger um eine einfache Veröffentlichung dieser Daten, sondern vor allem darum, diese Daten so zur Verfügung zu stellen, dass sie der Öffentlichkeit nutzen können. Daniel Dietrich hat bei Netzpolitik einen Beitrag dazu geschrieben in welcher Form die Daten idealerweise aufbereitet werden sollten. Dieser Blogbeitrag möchte der Frage nachgehen, welche Optionen sich dadurch für Bildungseinrichtungen ergeben könnten?
In offenen Lernumgebungen können kleine Forschungsprojekte entstehen und so die Methoden qualitativer Forschung erlernt werden. Wieviel Potential wird vergeudet, in dem mit Spieldaten experimentiert wird, die keine wirklichen Schlüsse auf die Realität zulassen?
Bisher nicht vorgenommene Korrelationen können einfach berechnet werden. Dadurch können neue Blic
Wer in der Nähe eines großen Sees wohnt und kleine Kinder hat, hat mehrere Möglichkeiten dafür zu sorgen, das die Kinder nicht ertrinken:
1. Eine hohe Mauer bauen, Stoppschilder und Warnhinweise aufstellen
2. Kindern Angst vor Wasser einbleuen.
3. Wegziehen, dort wo kein See in der Nähe ist
4. Den Kindern schwimmen beibringen
Die wohl nachhaltigste Variante ist die letzte. Kann man Kindern zumuten schon recht früh schwimmen zu lernen, früher alle viele Andere, werden sie in der Lage sein die sehr komplexen aber lebensrettenden Bewegungen zu erlernen? -Ja, das kann man, Kinder, die an einem See wohnen, werden vermutlich viel Motivation mitbringen, um den nahegelegenen See auch nutzen zu können.
Soviel zum See, mit dem Internet verhält es sich ähnlich, das große Problem ist allerdings, dass die für Kinder verantwortlichen Personen häufig selbst nicht schwimmen können. Deshalb ist das Problem auch nicht so einfach zu lösen. (weiterlesen…)
Wer in der Nähe eines großen Sees wohnt und kleine Kinder hat, hat mehrere Möglichkeiten dafür zu sorgen, das die Kinder nicht ertrinken:
1. Eine hohe Mauer bauen, Stoppschilder und Warnhinweise aufstellen
2. Kindern Angst vor Wasser einbleuen.
3. Wegziehen, dort wo kein See in der Nähe ist
4. Den Kindern schwimmen beibringen
Die wohl nachhaltigste Variante ist die letzte. Kann man Kindern zumuten schon recht früh schwimmen zu lernen, früher alle viele Andere, werden sie in der Lage sein die sehr komplexen aber lebensrettenden Bewegungen zu erlernen? -Ja, das kann man, Kinder, die an einem See wohnen, werden vermutlich viel Motivation mitbringen, um den nahegelegenen See auch nutzen zu können.
Soviel zum See, mit dem Internet verhält es sich ähnlich, das große Problem ist allerdings, dass die für Kinder verantwortlichen Personen häufig selbst nicht schwimmen können. Deshalb ist das Problem auch nicht so einfach zu lösen.
Erwachsene haben den Auftrag die ihnen anvertrauten Kinder