2. Android User Treffen

nexus one

CC by-nc-sa by Yang und Yun

Nach dem Erfolg des ersten Treffen, waren wir uns einig, das ein zweites folgen sollte. Wir wollen uns gegenseitig Hardware und App rund um Android vorstellen. Dabei freuen wir uns immer, wenn die neusten Modelle im Gepäck sind. Z.B. ein Nexus One? Es gab jedoch auch schon einige Weiterentwicklungsvorschläge: More »

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Buzz und der Google Reader

Jetzt auch noch Buzz. Wer einen Google Account hat kommt um die Aktivierung eigentlich nicht rum. Erster Reflex um sich nicht zu viel Arbeit zu machen ist die eh schon öffentlichen Tweets einzubinden. Nicht nur die, auch andere Feeds, die automatisiert in Buzz zu einem einzigen Feed verschmelzen könnten. Aber damit bläst man unter Umständen einen recht privaten Stream ins Netz ohne es zu wissen. Ich habe z.B. Buzzes zu familiären Fotos bekommen, die nach Picasa hochgeladen wurden, die man nie die Öffentlichkeit preisgeben wollte. Aber über das ungewöhnliche Privacy Verhältnis wurde und wird mehr als genug gebloggt. Was macht man also jetzt mit Buzz? Der Twittwoch hat versucht eine Antwort zu finden: Buzz ist anderes. Es ist auf keinen Fall friendfeed, auch nicht twitter. Wave schon gar nicht. Eher Frage – Antwort mit einer großen Portion local-based-service, zumindest, wenn man es vornehmlich mobil nutzt. More »

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Learntec – Habt ihr nicht gelernt?

Ich hörte gerade auf B5 Computermagazin, dass vom 2. – 4.2.2010 die Learntec stattgefunden hat.

 
icon for podpress  Lernen mit Twitter auf der Messe Learntec - 07.02.2010 [21:19m]: Play Now | Play in Popup | Download

Davon habe ich nichts mitbekommen. Der erste Beitrag berichtet über Lernen mit Twitter. Lernen sei kleinteiliger geworden und während die Informationen bei google bis zu 4 Jahre alt sein können, sind die Informationen auf Twitter nur wenige Sekunden alt. More »

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Barcamps: Marketingveranstaltungen für Egomanen oder Bildung für Alle?

Am Samstag, den 5.12.2009 hat in Dresden der erste Kongress zum virtuellen Parlament mit dem Titel “Die Revolution im Netz – Transnationale Netzpolitik als Element einer demokratischen Kultur und Bildung des 21. Jh.” stattgefunden. Ich war dort mit einem Vortrag zu “Mehr Beteiligung: Embedded Media in der politischen Bildung – Barcamps und Educaching” vertreten. More »

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Was kann Elena für den Datenschutz tun?

Ich hatte vor einigen Tagen ein interessantes Telefongespräch mit Norbert Warga, Datenschutzbeauftragter von Verdi. Er machte deutlich, dass das ehemals mit der Jobcard verbundene Ziel der Datenerhebung von Arbeitnehmern war, den bürokratischen Overhead bei der Beantragung von Sozialleistung abzuschmelzen. In der jetzigen Ausgestaltungen des Gesetzes ist davon jedoch recht wenig zu merken. Es werden mit den zu übermittelnden Datensätzen für Elena eine Reihe von Informationen abgefragt, bei der die Notwendigkeit zur Bearbeitung von Sozialleistungen nicht erkennbar sind.

Schon jetzt haben Arbeitgeber gesetzlichen Auskunfts- und Meldepflichten nachzukommen. Nach Norbert Warga sind es sogar 192 verschiedene Einzelangaben. Er vermutet sogar, dass in den Personalverwaltungssystemen sogar deutlich mehr personenbezogene Daten gespeichert werden, die keiner gesetzlich erforderlichen Zweckbestimmung entsprechen. Unter anderem werden zur Zeit zum Beispiel nach SGB IV Daten an die Sozialversicherung weitergegeben werden.

Das ist nun zukünftig im Zeitalter von Elena nicht mehr so. Wenn die Daten gemeldet sind, entfällt die Zweckbestimmung der Speicherung für den Arbeitgeber. Deren weitere Vorhaltung wäre also eine Änderung der Zweckbestimmung und damit unbefugte Datenverarbeitung. Statt dem Arbeitgeber speichert also der Staat. Die Frage ist, bei wem ist es mir lieber? Auch jenseits von Elena müssen die Daten über den Arbeitnehmer auf gesetzlicher Grundlage gemeldet werden. Darüber hinaus erhebt Elena allerdings jetzt noch mehr auch sehr sensible Daten und die müssen weg.

Was die Benachrichtigung der ArbeitnehmerInnen angeht, rät Warga: Der Arbeitgeber soll den geschickten Datensatz auch an die entsprechenden Arbeitnehmer weitergeben. Nach §43 Absatz 2/3 BDSG kann sich der Arbeitgeber ein unangenehmes Bußgeld einhandeln, weil er Daten über den Arbeitnehmer weitergeleitet hat, die unter Umständen nicht der Wahrheit entsprechen. Kennt der Arbeitnehmer die übermittelten Daten, entfällt dieser Rechtsanspruch. Darüber hinaus gibt es in der DEÜV §25 “Unterrichtung des Arbeitnehmers” einen entsprechenden Paragrafen dazu.

Also eher “Gestalten statt löschen”!

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Erstes Android User Treffen in Essen!

Seit einigen Monaten bin ich Besitzer eines G1 mit dem Google-Betriebssystem Android. Ähnlich dem iPhone kann man mit Hilfe einer großen Auswahl an Anwendungsprogrammen (Apps) die Funktionalität des Smartphones erweitern. Da Android nur das zugrundeliegende Betriebssystem ist, gibt es mittlerweile eine große Anzahl an Telefonen und damit auch Providern. Alle Androidnutzer können auf dieselben Apps zugreifen, die je nach Telefon mal besser und mal schlechter funktionieren. Vor einigen Wochen twitterte ich, dass ich endlich eine App gefunden habe, mit der ich meine Google ToDos synchronisieren kann. Darauf antwortete SimSullen, er nutze die App schon seid längerem. More »

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Persönliche Tweetcloud 2009

Tweets 2009Seid einer halben Ewigkeit bin ich auf der Suche nach einer Lösung zur Erstellung einer persönlichen Tweetcloud, die nicht zuletzt auch Auskunft über Themen und Ereignisse gibt, die mich beschäftigen und somit für andere Twitterer die Follow und Unfollow Entscheidung erleichtern könnte. Gestern Abend bin ich auf einen Tweet von @Bill_Romanos aufmerksam geworden. Mit der Twitter-Suchmaschine searchtastic kann die Twitter Datenbank viel weiter in die Vergangenheit abgesucht werden, als andere Twittersuchmaschinen. Eine Suche nach dem Twitternamen führt zu einem Ergebnis von in meinem Fall  1984 Tweets bis zum 06.05.2009. More »

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Selbstorganisiert lernen auf Barcamps

Barcamp Banglore

tara hunt, CC Attribution ShareAlike 2.0

Am Samstag hat in Dresden der erste Kongress zum virtuellen Parlament mit dem Titel “Die Revolution im Netz – Transnationale Netzpolitik als Element einer demokratischen Kultur und Bildung des 21. Jh.” stattgefunden. Ich war dort mit einem Vortrag zu “Mehr Beteiligung: Embedded Media in der politischen Bildung – Barcamps und Educaching” vertreten. Der Vortrag ging von der optimistischen Annahme aus, das vor allem dann gelernt wird, wenn die Lernenden beteiligt werden, ja Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen müssen. More »

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Opendata

recovery.com

Das Netzwerk Openeverything veranstaltet in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen zur Öffnung von Wissen. Hier werden sowohl Motivationen untersucht,als auch Geschäftsmodelle diskutiert alsauch Informationen eingefordert,die per se frei sein sollten, weil sie der Staat im Namen seiner Bürger produziert. Genau damit hat sich die letzte Veranstaltung zu openeverything beschäftigt. More »

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Schulrevolution in Hamburg

Wenn ich das alles so richtig überblicke, dann ist die Schulreform eigentlich eine tolle Sache, aber nicht richtig zu Ende gedacht. Wie kann man den Elternentscheid bei der weiterführenden Schule abschaffen, aber nach wie vor eine “gute” und eine “schlechte” Schule erhalten. Es ist doch nachvollziehbar, dass die Eltern aus Mangel an Einfluss im Sinne des Besten für ihr Kind auf die Barrikaden gehen. Solange es nur noch die Stadtteilschule gibt und gar kein Gymnasium kann man sicherlich eine ganze Menge Pfeffer aus der Diskussion nehmen.

Grundsätzlich sollte man eine Schulreform jedoch nie ohne die Eltern machen. Sie sollten zu jeder Zeit die Möglichkeit haben auf den Werdegang ihrer Kinder Einfluss zu nehmen.

Insgesamt finde ich die Ideen der Hamburger Schulreform mehr als wünschenswert: längere Grundschule, Individualisierung, Kompetenzberichte statt Noten und jahrgangsübergreifender Unterricht.

Dennoch alle Weichen sind auf Scheitern gestellt. Dabei hätte es die wichtigste, zeitgemäße Schulreform aller Zeiten werden können.

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